02.07.2026 taz panter Talk about Cuba Einzelheiten
Die taz panterstiftung lädt zu einem Theatermonolog und einem Gespräch mit dem Schriftsteller Amir Valle und kubanischen Journalist:innen über die derzeitige Lage und mögliche Perspektiven Kubas ein.
„Warum ist mein Sohn gestorben?“ Mit dieser Frage protestierte die US-amerikanische Friedensaktivistin Cindy Sheehan, deren Sohn Casey 2004 im Irakkrieg umgekommen war, wochenlang vor der Ranch des damaligen US-Präsidenten George W. Bush. Diese Phrase ist zugleich zentrale Kernfrage des Theaterstücks „Mutter Courage – Das authentische und imaginäre Tagebuch der Cindy Sheehan“ von Dario Fo und Franca Rame

Veranstaltungsinformationen
Wann: Do. 02.07.2026, 19 Uhr
Einlass: 18.30 Uhr
Wo: taz Kantine und im Livestream (auf Deutsch und Spanisch)
Friedrichstr. 21
10969 Berlin
Eintritt frei.
Die Teilnahme ist nur mit einem im Voraus gebuchten Ticket möglich. Wir bitten Sie daher um eine Anmeldung über dieses Ticket-Portal. Die Plätze sind begrenzt, der Eintritt ist kostenlos. Der Zugang zur Veranstaltung ist barrierefrei.
17.06.2026 taz Talk über Klimajournalismus Übermorgenland Einzelheiten
Veranstaltungsinformationen
Wann: Mi. 17.06.2026, 19 Uhr
Einlass: 18.30 Uhr
Wo: taz Kantine und im Livestream (auf Deutsch und Arabisch)
Friedrichstr. 21
10969 Berlin
Eintritt frei.
Die Teilnahme ist nur mit einem im Voraus gebuchten Ticket möglich. Wir bitten Sie daher um eine Anmeldung über dieses Ticket-Portal. Die Plätze sind begrenzt, der Eintritt ist kostenlos. Der Zugang zur Veranstaltung ist barrierefrei.

Im Jahr 2050 droht Nordafrika und dem Nahen Osten der Klimakollaps. Schon heute erwärmt sich die Region doppelt so schnell wie der Rest der Welt. 25 Journalistinnen aus 16 arabischsprachigen Ländern, vereint im Projekt Green Panter der taz panterstiftung, haben zwei Jahre lang nach Antworten auf die Frage gesucht, wie es sich in ihren Heimatländern in Zukunft noch leben lässt.
Manche ihrer Antworten – wie etwa innovative Anbaumethoden in der Landwirtschaft – geben Anlass zur Hoffnung, andere – wie etwa eine syrische Zukunft, in der nur noch nachts gearbeitet werden kann – sind dystopisch. Erschwerend kommt hinzu, dass in Ländern wie Syrien, dem Libanon oder im Sudan, die Klimakrise nur eine von vielen Krisen ist. Journalistinnen aus der Region stehen also gleich vor mehreren Herausforderungen:
Wie berichtet man in Kriegszeiten über die Klimakrise? Kann man gegen die allmächtige Öl-Lobby anschreiben? Wie recherchiert man, wenn es nur wenige verlässliche Daten gibt? Und warum sind es eigentlich vor allem Journalistinnen, die über die Klimakrise berichten?
Ein Gespräch mit:
🐾 Die Namen der Gäste werden noch bekannt gegeben.
🐾 Sven Recker moderiert den Talk, er ist Projektleiter der taz panterstiftung.
Die Veranstaltung findet auf Deutsch und Arabisch mit Simultanübersetzung statt.
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