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Perugia, Italy Foto: Rohit Upadhyay

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Sich einem grenzüberschreitenden, kollaborativen Journalismus zu verschreiben, der die Gesellschaft und ihre realen Probleme mit investigativer Berichterstattung verknüpft und zugleich Lösungen in unterschiedlichen Formaten anbietet – darum ging es im Kern, als das neue taz panter network im vergangenen April auf dem International Journalism Festival (IJF) in Perugia vorgestellt wurde.

Das Netzwerk war kurz zuvor in Berlin gegründet worden, wo die taz Panter Stiftung seit 2008 ihren Sitz hat. Es umfasst derzeit rund 500 unabhängige Journalist:innen und kritische Stimmen aus aller Welt – Menschen, die als Praktikant:innen, als Teilnehmende an den lokalen Nachwuchsprojekten der Stiftung, als internationale Journalist:innen im „Rest & Resilience“-Programm (Refugium) oder in Workshops mit Kolleg:innen aus der MENA-Region, Afrika, Lateinamerika, Asien und Osteuropa mitgewirkt haben oder mit dem taz Panter Preis für zivilgesellschaftliches Engagement ausgezeichnet wurden.

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