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Der Druck des US-Militärs auf den Iran – ist ein Regimewechsel das eigentliche Ziel?

  • TV-Talkshow

In dieser Episode von „To the Point“ (DW) vom 19. Februar 2026 wird die sich zuspitzende US–Iran-Konfrontation rund um das iranische Atomprogramm diskutiert. Im Mittelpunkt stehen militärische Machtdemonstrationen in der Straße von Hormus, eine verstärkte US-Militärpräsenz in der Region, Manöver der iranischen Revolutionsgarde sowie innenpolitische Repressionen und Proteste im Iran. Die Sendung geht der Frage nach, ob die US-Strategie gegenüber Teheran auf Eindämmung oder tatsächlich auf einen Regimewechsel abzielt. Weitere Themen sind die wirtschaftliche Schwäche Irans, die Risiken einer militärischen Eskalation sowie Perspektiven der Opposition und mögliche Szenarien einer post-theokratischen Ordnung, während parallel weiterhin über ein Atomabkommen verhandelt wird. Gäste sind der Sicherheitsexperte Hans-Jakob Schindler (ICCT), die iranische Journalistin Mahtab Qolizadeh sowie der Nahost-Analyst Daniel Gerlach.

Über Mahtab Qolizadeh: Sie ist Journalistin und schreibt für deutsche Zeitungen wie die taz und den Tagesspiegel über den Iran, insbesondere zu Protesten, politischer Repression und dem Alltag von Zivilist*innen unter der Islamischen Republik. Ihre jüngsten Recherchen behandeln unter anderem den anhaltenden Konflikt im Iran, Suizide als Protestform sowie Massenproteste gegen das Regime. Mahtab Qolizadeh war 2024 Fellow im Programm Rest and Resilience, das die taz panterstiftung jährlich ausschreibt.

Hier das Video ansehen: https://www.youtube.com/watch?v=LDv1HxU-SvU