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Santiago Wild 2026 Nominierung für „Espejo de Agua“

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Die venezolanische Journalistin und Produzentin Liliana Rivas hat bekannt gegeben, dass Espejo de Agua (Spiegel des Wassers), ein von ihr produzierter Kurzfilm, für den Preis als bester Kurzfilm in der Kategorie „Umwelt: Planet in der Krise“ beim Santiago Wild 2026 nominiert wurde – einem der wichtigsten Natur- und Umweltfilmfestivals Lateinamerikas. Das Festival wird von Ladera Sur organisiert und von National Geographic sowie dem Jackson Wild International Festival unterstützt.

Die Nominierung würdigt eine Produktion, die unter schwierigen Sicherheitsbedingungen entstanden ist, mit einem kleinen Team, das sowohl innerhalb als auch außerhalb Venezuelas gearbeitet hat.

Der Film verbindet Journalismus, Wissenschaft und Stimmen indigener Gemeinschaften, um eine zutiefst lokale Geschichte mit globaler Relevanz zu erzählen. Er tritt gegen Produktionen aus aller Welt an. Espejo de Agua ist ein dokumentarischer Kurzfilm unter der Regie von Gustavo Vera Febres-Cordero und zeigt die Auswirkungen des Klimawandels auf die Laguna de Sinamaica und das indigene Volk der Añú im Westen Venezuelas.

Über Liliana Rivas: Sie nahm am hybriden Workshop Amazonien im Fokus teil – einem Projekt der taz panterstiftung zur Weiterbildung und Vernetzung von Journalist:innen aus acht Amazonasländern im Vorfeld der COP30 im Jahr 2025. Liliana Rivas ist eine unabhängige Journalistin mit Sitz in Venezuela und berichtet über Wissenschaft, Umwelt und Klimawandel in ganz Lateinamerika. Sie arbeitet mit digitalen Medien wie Cinco8 und Caracas Chronicle zusammen, ist Mitglied des Netzwerks Red de Periodistas Venezolanas und war Fellow der CONNECTAS Virtual School of Investigative Journalism in Lateinamerika und der Karibik. Außerdem wurde sie für das Ocean Reporting Network des Pulitzer Center ausgewählt.Hier könnt ihr den Dokumentarfilm ansehen: https://www.youtube.com/watch?v=YZKm56V3HGQ